Präsentation des «Musikalischen Opfers» von J.S. BACH
Das
musikalische Ensemble Guitarte begann bei Konzerten und
Aufführungen das «Musikalische Opfer» BWV 1079 von J.S.BACH
(1747) zu präsentieren. Es handelt sich um eine Neufassung (durch
Nikos Chatzieleftheriou) des gesamten Werks. Ausgeführt wird
es von einem Ensemble mit 2, 3, 4 und 6 Gitarren
entsprechend der Fassung von J.S.BACH als zwei, drei, vier
und sechsstimmiger Kanon-Fuge-Ricercare. Die das Werk
umfassende Trio Sonate wurde von Basso Continuo
umgeschrieben und mit Querflöte, Violine und 3 Gitarren als
Continuo gespielt.
Die erste Aufführung Teils des Werks (6 Gitarren) fand am 3
Juni 2008 beim Konzert der Runde «Klassische Musiker in
unserem Hof» im «Theater unter der Brücke» statt.
Am 8 Juli 2008 werden beim Konzert am historischen Ort «Mandra
Blokko Kokkinia» alle Kanones und Fugen gespielt werden.
präsentiert Die „VERFLUCHTE SCHLANGE“ von
M.CHATZIDAKIS
Bühnenmusik von
Manos Chatzidakis.
Genauer, ein
Werk des Komponisten
Chatzidakis, geschrieben 1951 für das
„Griechische Tanzdrama“ der Rallou Manou in Form eines
musikalischen Balletts.
Es handelt sich dabei um ein Ballett mit
dem Thema des griechischen Kasperls Karangiosi – der
„Schattentheater- Kunst“ mit besonderer und sehr hoher
geschichtlicher Bedeutung – und zwar der Geschichte
„Alexander der Große und die verfluchte Schlange“.
Das musikalische Ensemble hat das Werk
als Ballett-Suite bereits beim Gitarren-Festival in Santorin
(Juli 2006), im „Theater Mandra Blocko Kokkinia“ (September
2006) und auf der Musik-Bühne „Tee in der Sahara“
(Oktober-November 2006) präsentiert.
Heute, stellt es das Werk in Form einer
neuen gemischten Aufführung vor, beruhend auf der Musik von Manos Chatzidakis, Texte von Antonis Petratos,
bühnenbildlicher Beitrag von Sophia Chouliara.
Das musikalische Ensemble guitarte(N. Chatzieleftheriou - M. Papamichail - Ch.
Faklaris - F. Karajiannopoulos - A. Sartzidou - J. Galitis)
wird begleitet vom Karangiosi- Spieler Athos Danelis.
Konzerte - Aufführungen
„Das Gedächtnis...die Saiten...die Wörter
...eine Nacht im Juli mit Bach und Poesie...
Dienstag 8 Juli 21.00
Mandra Blocko Kokkinias
(Kilikias u. Ilioupoleos)
Organisation: O.F.O.N. (Bergsteiger und Naturfreunde Verein
Nikeas)
Eintritt frei
Fr.
Dimitra Christodoulou liest aus ihrer Poesiesammlung
“Unmittelbar zuvor„ und “Hungersnot„ (Vorsprache: Eleni
Karambella).
Das musikalische Ensemble
guitarte spielt das «Musikalische
Opfer» von J.S.BACH unter der Mitwirkung von Natassa Miliori.
«Klassische Musiker...in unserem Hof»
Eine
Konzertrunde (1-5 Juni) wird von der «Theater-Gemeinschaft
unter der Brücke» unter der künstlerischen Betreuung von
Nikos Chatzieleftheriou veranstaltet. Es handelt sich dabei
um fünf selbstständige Konzerte welche unter dem gemeinsamen
Titel «Klassische Musiker...in unserem Hof» die auf der
großen Bühne des Theaters unter der Brücke (Elektro-Bahnplatz
Neu Faliro 210/4816200) stattfinden werden.
Am 3 Juni 2008 um 21.00 wird auf einer Bühne, die von der
Malerin Sophia Chouliara in einen Hof... «verwandelt» wurde,
das musikalische Werk... Opfer... von J.S. Bach im
Zusammenhang mit der «Verfluchten Schlange» von Manos
Chatzidakis verkündet (Hört! Hört!). Unter anderem
interpretiert das musikalische Ensemble Werke von Michalis
Kephalas und Nino Rota.
(Eintritt 10 Euro/ Stundenten 6 Euro)
Griechische Trauergesänge «Die dichterische Seite des
letzten Grußes»
«Veranstaltungssaal des 4. Oberstufengymnasiums Nikea»
(N. Belojiannis Straße, hinter dem öffentlichen Krankenhaus
Nikea)
Dienstag 22 April 2008 um 21.00
Organisation: O.F.O.N. (Bergsteiger und Naturfreunde Verein
Nikea)
Eine
Bühnen-Aufführung der Trauer-Ansprache
von Homer bis zur Zeit des jüngeren Griechenlands
Texte-Erzählung: Dimitris Sklavenitis
Es spielen die Schauspieler: Dimitra Vamavaraki, Marouso
Georgopoulou, Christina Kotsalidou
Das Ensemble Guitarte (N. Chatzieleferiou, Ch. Faklaris, A.
Sartzidou, Fr. Karajiannopoulos) interpretiert Werke von Th.
Antoniou, Anti. Evangelatou, G. Konstantinidis, M. Kalomiri,
M. Theodorakis und Manos Chatzidakis.
Unter der Mitwirkung von Natassa Miliori (Violine, Gesang).
“Die verfluchte Schlange“ von M. Chatzidakis
Das
“Guitarte Ensemble“ führt das Musik- und Theater-Schauspiel
“Die verfluchte Schlange“ von M. Chatzidakis jeden
Donnerstag um 21:15 im “Theater unter der Brücke“ (Elektrobahnstation
Neo Faliro) auf. Die Texte stammen vom Dichter Antonis
Petratos, die Bild- und Bühnengestaltung von Sofia Chouliara
und die Regiearbeit von Nikos Dafnis. Das Gitarren-Ensemble
unterstützt der Karagiosi-Spieler Athos Danellis. Es handelt
sich um eine Aufführung in der die Musik von M. Chatzidakis
für das Ballet “Die verfluchte Schlange“ sich mit den
Figuren des Schattentheaters trifft. Mit bissigem Vorsatz
und mit einem poetischen Auge wirft sie Licht auf die
zeitlosen Werte und auf die alltäglichen Gestalten der
modernen griechischen Geschichte mit Hilfe einer Synthese
Prosa, Wort und Musik welche fröhliche Gefühle, Erinnerungen,
aber auch ernstes Nachdenken hervorruft.
28 Juni 2007
„Theater Mandra Blocko Kokkinia“
Beginn: 9:00 p.m.
Organisation: O.F.O.N.
(Bergsteiger Naturfreunde Verein Nikea)
TeilnehmendeKünstler:
Das musikalische Ånsemble
guitarte, der Karangiosi- Spieler Athos Danelis, Texte von
Antonis Petratos, bildlich-szenische Intervention Sofia
Chouliara.
...Es handelt sich um ein Zusammenkommen von Musikern die
auf die Interpretation einzigartiger Stücke oder auf die «einzigartige»
Aufführung bereits bekannter Werke abzielt.
Mit dem Programm des heutigen Konzerts versucht es durch
Gitarrengruppen Werke für Klavier, Orchester,
Seiteninstrument-Quartet usw. einen neuen akustischen Aspekt
zu geben.
Ein besonderer «Klang» ruft Interesse und frischen Atem für
beim Publikum bekannte und beliebte Werke hervor. Die
Bearbeitung der Werke besteht einerseits im Respekt
gegenüber dem Charakter der Musik und andererseits im
Aufzeigen der solitären Physiognomie der Gitarre...
«Die verfluchte Schlange»
von Manos Chatzidakis durch das Musik-Ensemble Guitarte
...Wir trafen uns im beeindruckenden Raum der Mandra Blocko
Kokkinia am Tag an dem zusammen mit dem Berg Parnitha auch
unsere Seele brannte um die «Verfluchte Schlange» von Manos
Chatzidakis (Bühnenemusik zur Tanzdramatik Rallou Manou) im
Rahmen einer Veranstaltung des Bergsteiger und Naturfreunde
Vereins Nikea (O.F.O.N.) zu verfolgen. Das was wir jedoch an
jenem Abend genossen als wir um Attika trauernden, hat jede
Erwartung übertroffen. Das Ergebnis war nicht bloß eine
musikalische Darbietung in zwei Akten, wie bescheiden das
Programm erwähnte, sondern eine Vielfalt, die sich
akrobatisch mit Maestri auf dem Seil eines Schauspiels
zwischen der Musik, der Dichtung, dem Schattentheater und
der Prosa bewegte. Eine perfektes Angebot, das jede Art von
Kunst mit dem notwendigen Gewicht jeweils untereinander
ergänzte. Nichts metaphysisches, nichts abstraktes, nichts
schwer verständliches. Ganz im Gegenteil alles harmonisch
kombiniert, selbst in den Pausen, selbst in den Schatten der
Musiker, in der bühnendekorativen Auswahl und in den
Dialogen des Schattentheaterspieler Karagiosi die sich mit
den poetischen Texten vereinigten.
Die harmonische Vereinigung all dieser, könnte man ohne
Übertreibung sagen, kann als ein tadelloses theater-
musikalisches Zusammentreffen bezeichnet werden...Die
zerstreute Lyrik von Chatzidakis traf auf die reife
Geschicktheit des musikalischen Ensemble «Guitarte», welches
sich durch Nikos Chatzieleftheriou, Maria Papamichail,
Christos Faklaris, Fragoulis Karajiannopoulos, Anna
Sartzidou und Jiannis Galitis zusammensetzt. Der
Karagiosispieler Athos Danellis, herausragend vor und hinter
der Leinstoffwand, der Alexanders den Großen verkörpert, mit
Ursprüngen aus der realen Welt, umgewandelt in einem Pfad
mit bekannten wohlgleich vergessenen Situationen.
Die Texte und die Lesung des Antonis Petratos warfen
kennzeichnend wohlgleich distanziert Licht auf den Raum, die
Gefühle und die Atmosphäre was neue Ziele mitten in der
Ewigkeit zu erscheinen erlaubte. Die Bühnen und
bühnendekorative Verantwortung von Sophia Chouliara, trotz
ihrem Zögern gegenüber der Theatergeschehen, näherte sich
der Vollkommenheit...
Auszug der Reportage Chaik Kassartzian (der Zeitung «Avgi»
22 Juli 2007)
19 Oktober 2006
Musik-Bühne „Tee in der Sahara“
«Tee in der Sahara» (Laodikias Straße 18, Ilisia)
«...Konzert für...6 Gitarren» zusammen mit
einem Schattentheaterspieler
...Eine Umschreibung des klassischen Begriffs der den
Ausgangspunkt der 6 Gitarristen, aber auch ihre heutige
Stellung als Interpreten wiedergibt. Ein Repertoire das
anfangs (grundsätzlich) überrascht, aber auch den
anspruchsvollsten Zuhörer über die Vollständigkeit der
musikalischen Interpretation überzeugt. Unter anderem auch
die «Verfluchte Schlange» als Bühnenmusik von Manos
Chatzidakis für die «Griechische Tanzdramatik» der RALLOU
MANOU (1951), welche heute den Grund für die Koexistenz des
musikalischen Ensembles mit dem « Schattentheaterspieler»
ATHOS DANELLIS und einer musikalischen Ausführung des
Schattentheaters von besonderen Interesse darstellt ...
21 September 2006
„Theater Mandra Blocko Kokkinia“
7 Juli 2006
"Guitarre Tagesfestival" (3-9 Juli
Santorin)
27 März 2006
" Zustandkonservatory
Moschato"
(Extract from the program)
… our interest for the modern music is intense.
Us attracts more from anything other the primary creation in present
time.
A music that is written today and played today constitutes the
quintessence of our artistic search.
Opposite in the "Modern music" as musicological term, we keep a
discreet distance and occasionally a critical attitude,
Distance we keep from the fixations or even religionists of
"faculties", technical ways and "properties",
Our critical attitude is signaled by the permanent and constant
need, our music making sentiments. So our choices are few and
careful.
In the person of composer George Vasilanonakis we met a most
excellent "craftsman of" sounds and feelings. Moreover, his deep
knowledge for the body that we play was guarantee for a "common
language" and efficient practice toward a particularly exigent work,
full thin nuances but also abundance of musical ideas.
Having up to today the "experience" we have presented a widest range
of work that has been written (or me') for guitar ensembles, we felt
(all those who we worked for this work) that with the 6 miniatures
G. Vasilanonakis it can open a street for a section in the modern
repertory of guitar.
8 Februar 2006
"Internationale
könstlerische
Mitte und Konservatoire Athenaeum"